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kommende Regatten und Veranstaltungen...
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- Marc GER 480
Wie immer am langen Himmelfahrtswochenende stand auch in diesem Jahr die Frühjahrsregatta samt vorgeschaltetem Training in Thalfingen an. Arbeitsbedingt konnte ich diesmal leider nicht am Training teilnehmen, sondern erst am Freitag Abend anreisen. Dem Vernehmen nach habe ich aber wetter- und windtechnisch nicht allzu viel verpasst. Der Höhepunkt schien in der Ortung und Vermeidung von zahlreichen treibenden Krautinseln gelegen zu haben, welche sich auf dem See relativ unkontrolliert ausgebreitet haben. Empfangen wurde ich dafür gleich mit der legendären Gastfreundlichkeit der Segelgemeinschaft Thalfingen (SGT), die über sämtliche Trainings- und Regattatage ein üppiges Speisen- und Getränkeangebot bereitstellte. Angesichts von Nachttemperaturen knapp über
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- Wolfram GER 141
Endlich einmal wieder in der Idylle des Warener Seglervereins. Das Gelände kenne ich seit gut 48 Jahren, früher die Betriebssportgemeinschaft Medizin (Trägerbetrieb das Kreiskrankenhaus Waren).
Seitdem hat sich viel verändert, nur eins nicht, die ruhige Idylle blirb erhalten, fantastisch.
Konstantin und ich wollten die von Guido avisierten Kurzwettfahrten zum Training nutzen.
Am Freitzg Anreise Guido und der Hafenmeister begrüßten uns und wiesen uns einen schönen Stellplatz mit Blick auf die Müritz zu.
Morgensonne garantiert. Boote entladen, Wohnwagen aufklaren, Boote auftakeln standen als nächstes an.
Olaf organisierte die Anmeldung.
Am Sonnabend ganz entspannt aufstehen, Start war erst 11 h. So waren Frühsport
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- Frank GER 336
Die Vorfreude auf unseren diesjährigen Knochenwärmer war riesengroß!
Bereits ab dem 22.04. wurde fleißig in der eingerichteten WhatsApp-Gruppe geschrieben. Es ging erst einmal um die Beilagen zum Essen. Aber die Frotzeleien und Witzchen wurden immer mehr.
Das Wetter wurde hervorragend angesagt und so traf es auch ein. Siehe Wetterkontor:
45 Personen waren in manage2sail über unsere Webseite angemeldet. Wir waren aber mehr. Einige waren ohne Boot und es waren auch Besucher ohne Anmeldung dabei. Letztendlich waren 26 Seggerlinge am Müritzufer. – Die Klasse lebt!
Familie Kummer war mit der 140 und 346 als erste am 24.04. angereist. Dicht darauf folgten
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- Michael GER 397
Der Segel-Club Stevertalsperre wollte seine traditionelle Kehrein-Regatta für OK-Jollen nach einer Pause wiederbeleben und lud zur Einhandregatta ein. Wir Seggerlinge waren sehr willkommen, vielen Dank an das Orga-Team für die super Organisation.
Marc W. hatte bereits im letzten Jahr 6 Seggerlinge in seinen Club zur Stevertaler Kehraus gelockt. Leider gab es damals mangels Winds keine Wettfahrten. Diesmal lief es besser. Dank Marcs rühriger Akquise hatten 8 Seggerlinge gemeldet. Hartmut mit Ute und Dino und ich sind bereits am Freitagabend angereist und konnten das vorsaisonale Gastronomieangebot am See testen: Die Pizza beim Tennisclub war ein Flopp (Hunde verboten), aber der Flammkuchen
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- Dirk GER 468
Der Segel-Club-Crefeld (SCCR) hatte zum Ansegeln an den Elfrather See eingeladen und die Seggerlinge hatten mit 11 Booten gemeldet. Die Beteiligung vom Club selber war eher mäßig, sodass wir Seggerlinge nochmal explizit für unsere Teilnahme gelobt wurden. Leider waren es am Ende dann doch nur 7 Seggerling-Starter, da Lothar, Rainer, Nele und Dietke aufgrund von Erkrankungen bzw. der Windvorhersage für Sonnabend auf einen Start verzichteten.
Als ich am Freitagabend am See ankam, war zu meiner Überraschung auch Jörn schon da, der noch nicht gemeldet hatte und sich spontan (auch wegen der vermeintlichen Ranglistenwertung von > 10 Booten) zur Teilnahme entschlossen
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- Marc GER 480
Saisonauftakt am Silbersee mit Kuchen, Kicker, Kegelbahn
Am 21. und 22. März fand am Silbersee bei Eberhard in der Pfalz wieder die erste Seggerling-Regatta der Saison statt. Bei der Neuauflage im letzten Jahr kam leider keine Ranglistenwertung zustande, da sich angesichts auflandiger 5-6 Bft. und 6 Grad Außentemperatur nur vier der acht angereisten Seggerlinge aufs Wasser trauten. Auch ich hatte seinerzeit gekniffen und konnte mich nun als Spätentschlossener zumindest teilweise rehabilitieren, denn durch den krankheitsbedingten Ausfall von Hartmut bedurfte es kurzfristig eines sechsten Teilnehmers zur Rettung des Ranglistenstatus.
Größter Anreiseheld war aber eindeutig Frank, der die rund 740 km von




