mehr Infos...
Regattaberichte
- Details
- Nicole GER 353

Für alle die ihn nicht kennen, er liegt in Kahl am Main und hat eine Größe von 29 Hektar.
Mein Sohn sagte: “Mama, wenn du 3. wirst, schreibe ich deinen Bericht“.
Gesagt, getan der 3.Platz kam (Dank Marc W.) und mein Sohn erinnerte sich plötzlich nicht mehr daran, jemals so ein Versprechen „ausgesprochen“ zu haben.
Jetzt aber von Anfang an, die Boote waren geladen 2 Seggerlinge und 2 Optimisten warteten bereits am Donnerstagabend auf die Abfahrt, gleich freitags nach der Arbeit/Schule den Weg zum Kahler See zu bestreiten. Die Anreise mit 325 Kilometer und 3,5 Stunden war bis auf die nie „endenden“ Baustellen gut zu fahren. So kamen wir gegen 17.00 Uhr als zweiter nach Michael im Segelgelände an. Der Weg vom Schloss bis dahin war sehr spannend, (man munkelt, einige hätten sich verfahren) da an der Kreuzung nach links Segelclub oder Paradies nach rechts zur Wahl stand.
Wir die Familie Rampp haben kurz überlegt, die Schilder zu drehen, um Jörn in die Irre zu führen, dieser wollte ca. 30 Minuten später kommen.
Nach der Ankunft wurden wir von Sven und seinen Helfern freundlich in Empfang genommen. Er zeigte uns alle Räumlichkeiten, klärte uns über diverse Gegebenheiten vor Ort auf und schilderte schon einmal die Vor - und Nachteile des Kahler Sees.
Der Abend war noch jung und so konnten wir ziemlich entspannt unsere Boote abladen und auftakeln. Dabei stellte Achim ziemlich schnell fest, dass einige Dinge am Schiff fehlten, die Xara wurde dieses Jahr zum ersten Mal aufgebaut.
Langsam trudelten dann Marc E. und Jörn ein und der Platz füllte sich mit Leben und wie wir Marc kennen, auch mit Gesprächen. Nach dem Abendessen stand ein Spaziergang zum Paradies auf dem Plan, mit der Umrundung des Weihertannensees, gleich nebenan. Der Abend ging schnell zu Ende und der Samstagmorgen brach an. Bei Wind von Süd, Süd- West mit 3-4 Bft in der Vorhersage sollte es ein schöner Segeltag werden, wenn da nicht die Slipanlage vor Ort, einigen Seglern Kopfzerbrechen bereitete.
Bereits am Morgen herrschte reges Treiben. Neue Korsar und Seggerlingsegler kamen dazu. So wurde Marc W. und Eberhardt schnell begrüßt. Die Regattaleitung mit ihren fleißigen Helfern bereiteten die Flaggen und Tonnen vor. Nur Jürgen und Werner ließen lange auf sich warten. Voller Tatendrang halfen noch alle Seggerlingsegler zusammen, um die beiden Startklar zu machen. Und siehe da, es macht tatsächlich Sinn, Jörn dabei zu haben, so konnte Jürgen auch trotz vergessenem Segel mit einem Ersatzsegel an den Start gehen.
Die Steuerleutebesprechung wurde pünktlich um 13.00 Uhr mit der Erklärung der Rundung der Tonnen 1, 2, 3 – 1, 3 – 1, 2, 3 – 1 - Ziel durchgeführt und so stand dem um 14.00 Uhr angesetztem Start nichts mehr im Wege.
Geplant waren drei Läufe ohne Pause, mit neun Seggerlingen und 12 Korsaren. Der überschaubare See wurde schnell voll und die Korsare starteten noch vor den Seggerlingen. Der Wind mit 2-3 Bft und vielen Drehern und Böen verlangte etwas Fingerspitzengefühl und die nicht optimale Startlinie verleitete einige Segler zum Frühstart. Ich jedoch entschied mich, von hinten ans Geschehen zu gehen. Vorbei an Eberhardt, Marc W. und Michael. An der letzten Zielkreuz konnte ich Marc E. dann doch noch einholen (trotz Rundung der Tonne 1). Marc musste sich erst wieder sammeln, während Jörn und Achim bereits auf alle anderen warteten. Werner entschied sich nach einem Durchgang lieber seinen neuen Einfädler zu bestaunen und riggte sein Boot dann leider ab.
Der zweite Lauf wurde von mir tatsächlich mit einem Frühstart gekennzeichnet. Jörn und Achim drehten aus Solidarität ebenfalls mit um, was der Reihenfolge des Segelns aber keine Änderung brachte. So wurde es in den hinteren Reihen, zwischen Eberhardt, Marc W. und Michael immer wieder knapp und ich musste mich mit Marc E. duellieren.
Beim dritten Lauf frischte der Wind etwas auf und ich konnte mein Hängen etwas üben. Die Reihenfolge änderte sich beim Zieleinlauf und so konnte Marc E. als dritter ins Ziel, was ein erneutes Rennen für Sonntag spannend machte. Jörn nahm Achim einen Schenkel Vorsprung ab und das hintere Feld (Michel, Eberhardt und Marc W.) war mit gleichen 18 Punkten für Sonntag auf ein Duell eingestellt. Jürgen segelte munter seine Runden. Der Abend wurde mit Spätzle, Braten und verschiedenen Salaten sowie Freibier vom Verein bestens vorbereitet und das fröhliche Fachgesimpel zwischen beiden Bootsklassen stand nichts mehr im Wege. (Vielleicht das kalte Wetter)
Der Sonntag startete mit Regen und wenig Wind. Es wurden Weißwürste und Brezen zum Frühstück serviert. Der Start um 11.00 Uhr angedacht. Was die Seggerlinge auch fokussierten. Der Regen hörte auf und die Seggerlinge starteten mit einer besser vorbereiteten Startlinie noch vor den Korsaren, gegen 11.20 Uhr. Der Wind war kaum vorhanden die Dreher aber schon. Ein Start am Pinnend war mit Backbordbug taktisch von allen Seggerlingseglern klar erkennbar, außer Jürgen, dieser wollte als Einziger mit Steuerbord an den Start. Meine linke Hand, lädiert vom gestrigen Anlegen schmerzte sehr und so segelte ich mit lautem „Marc E. Geschimpfe“ meine letzten Runden ab. „Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte“, dachte sich Marc W. der sich nach Jörn und Achim auf Platz drei segelte. So blieb mir der fünfte Platz und Marc E. musste sich mit dem vierten Platz zufriedengeben.
Beim Boote verpacken frischte der Wind spürbar auf. Die restliche Verpflegung konnte noch bzw. nach der Siegerehrung verzerrt werden.
Es bleibt zu sagen, wer ein kleines Revier mit vielen Winddrehern sucht, kann sich am Kahler See sehr wohl fühlen. Es wurde seitens der Küche und der Regatta Crew alles sehr gut vorbereitet. Ein herzliches Dankeschön dafür. Auch an meine Kinder, die sich das Wochenende über im Opti mit Rollwende und Kreuzen beschäftigten, um uns Eltern das Segeln zu ermöglichen.
Viele liebe Grüße GER 353, Nicole
- Details
- Dirk GER 468
Bericht HC Cup Kulkwitzer See vom 10./11.05.2025
Nun doch tatsächlich der dritte Bericht in Folge von Familie Gronewold aus Achim. Meine Kinder hatten schon geunkt, dass der 3. Platz ja wohl für mich drin sein müsste. Und so kam es dann auch: Auf der letzten German Open hatten wir beschlossen, eine Regatta im Bereich Leipzig ins Programm zu nehmen, um in der Mitte Deutschlands für viele gut zu erreichende Wettfahrten zu starten.
Das für Seggerlinge neue Revier "Kulkwitzer See" im Randbezirk von Leipzig beim Seglerverein Leipzig hatte Wolfram aufgetan, der dort über die Open Bic (= Open Skiff) Beziehungen hatte. Leider gab es nur 7 Meldungen dafür und Walter musste aus Termingründen auch noch absagen. Immerhin blieben 6 Starter, sodass eine Ranglistenwertung zustande kam. Am Start waren Bernd, Guido, Frank, Wolfgang, Dirk und Lokalmatador Matthias.
Am Freitag abend waren alle angereist und zur gemeinsamen Einstimmung auf die Regatta wurde der nahegelegene Grieche aufgesucht. Ja, auch dort gibt es einen Griechen, der bei Seggerlingseglern bekanntermaßen nicht nur wegen des angebotenen Ouzo immer gut ankommt.
Nach guter Stärkung und ein wenig taktischem Geplänkel (Wolfgang: "Heute sind wir noch Freunde...") wurde wieder zurück im Seglerverein Leipzig die große Feuerschale vom Platzwart und Unikum Eckart angezündet und noch einige Zeit am wärmenden Feuer verbracht. Hier wurden Geschichten erzählt und versucht, dem sächsischen Dialekt von Eckart zu folgen.
Aufgrund der Hochdruckwetterlage gestaltete sich das Wetter tagsüber mit schönstem Sonnenschein und eher schwachem Wind von 6-8 Knoten. In der Nacht kühlte es dann sehr stark ab, sodass die am Platz Gebliebenen eine Decke mehr für die Nacht brauchten.
Anke und ich hatten eine Pension in der Nähe gebucht, aber das ist eine andere Geschichte, die am nächsten Lagerfeuer erzählt wird.
Am Sonnabend startete dann ab 11.00 Uhr das Regattageschehen. Den ersten Start machten die Open Skiffs, dann die Optis, dann Seggerlinge mit eigenem Start und als letztes Jollen-Yardstick mit 420ern und einer Contender-Seglerin.
Es wurde ein Dreieck gesegelt mit Zieleinlauf nach der ersten Tangente, wodurch relativ kurze Wettfahrten entstanden. Wir konnten den Wettfahrtleiter nach 2 Wettfahrten (von 5 ausgeschriebenen) dann überzeugen, noch eine dritte zu segeln. Die anderen Klassen hatte er nach 2 Wettfahrten in der Hoffnung auf stabilere Windverhältnisse am Sonntag bereits wieder hereingeschickt. Wir absolvierten also 3 Läufe, bei denen Guido wie erwartet dominierte. Auf den folgenden Plätzen wurde hart aber fair gesegelt, sodass wir bei Ende der Wettfahrten bereits am Mittag alle noch dicht beisammen lagen. Die gelegentlichen Winddreher und Interims-Flauten sorgten immer wieder für Überraschungen. Mein bis dahin 3. Platz ließ aber schon Vorahnungen aufkommen...
Wieder an Land wurden wir von Doris mit Kaffee und Kuchen empfangen, wofür sich alle nochmal herzlich bedanken.
Die Situation vor Ort an diesem schon in den 60er Jahren gefluteten Tagebausee war für uns Seggerlingsegler sehr gut. Die Boote konnten unten am See auf einer kleinen Wiese stehen und das Slippen über den kurzen Sandstrand verlief ohne Schwierigkeiten. Aufgrund des ehemaligen Tagebaus ist das gesamte Vereinsgelände zum Ufer hin relativ steil abfallend; durch Terassierungen war aber doch Platz für Wohnmobile und Zelte. Es gab Möglichkeiten zum Zusammensitzen im Freien und im kleinen Vereinsheim.
Am Nachmittag entschieden wir uns, ein Nachbarrevier auszukundschaften: den Geiseltalsee beim Ort Braunsbedra. Dieser alte Braunkohletagebau wurde zwischen 2003 und 2011 geflutet und ist einer der größten Tagebauseen in diesem Gebiet. Die große Wasserfläche wäre wohl gut zum Segeln geeignet, aber die Anlagen am See sind größtenteils kommerzieller Art (Marina, Strandbar etc.), sodass es für unsere Zwecke nicht so gut geeignet erscheint.
Nach Rückkehr zum Seglerverein Leipzig haben wir am Samstagabend dann Würstchen gegrillt. Die Landcrew (Anke und Doris - Danke!) hatte eingekauft und vorbereitet. Wir konnten netterweise den Grill und Kohle vom Verein nutzen. Nach Sättigung ging es dann nochmal an die im Windschutz gelegene Feuerschale, um den Tag ausklingen zu lassen.
Pünktlich zum Start am Sonntag um 10.30 Uhr setzte der Wind mit ähnlicher Stärke wie am Vortag ein, vielleicht mit etwas weniger Drehern und Mini-Flauten. Da wir am Vortag schon 3 Wettfahrten gesegelt waren, verblieben uns noch 2, die wir auf eine längere Strecke ausdehnen konnten. Diesmal wurde ein up-and-down-Kurs ausgelegt, auf dem 3 Kreuzen gesegelt wurden. Guido fuhr ungefährdet 2x die 1 ein. Wolfgang, Frank und ich wechselten munter die Plätze, aber am Ende stand für Wolfgang 2x der 2. Platz, für mich 2x der 3. Platz und für Frank 2x der 4. Platz fest. Auch die anderen beiden hielten sich am Sonntag an die 2er-Regel: Bernd 2x 5.Platz, Matthias 2x 6. Platz. Damit war klar, wer diesen Bericht schreiben musste; Endergebnisse siehe unten.
Wegen des guten Wetters konnte schon auf den Trocko verzichtet werden und das Segeln bei Sonne und meist gutem Wind brachte viel Spaß.
Alle Teilnehmer waren sich einig, dass einer Wiederholung im nächsten Jahr nichts entgegensteht. Der Platz des Leipziger Segelvereins und der Kulkwitzer See könnten aber noch einige Seggerlinge mehr vertragen.
Dirk GER 468
- Details
- Erik GER 444

Wie schon viele Jahre zuvor fand dieses Jahr erneut der Knochenwärmer der Seggerlinge im Feriendorf Müritzufer am Bolter Kanal an der Müritz statt. Eine erste Besonderheit:
Da der erste Mai in diesem Jahr auf einen Donnerstag fiel, wurde beschlossen das Wochenende nach diesem Tag mit an den Feiertag anzuschließen und so ein verlängertes Wochenende zu schaffen.
Als erstes trafen Jan und Ina am Dienstag am Müritzufer ein und starteten direkt das erste kontroverse Thema in der WhatsApp Gruppe mit einem Bild was zwei Boote zeigte.
Frank erkannte die Gefahr sofort und verzögerte seine Anfahrt auf weiteres um Ausnahmsweise auf seine Leidenschaft des Berichtsschreibens zu verzichten.
Allerdings kündigte Thomas an, sich für dieses Jahr schon etwas neues Ausgedacht zu haben, um einen Willigen zum Bericht schreiben zu ermitteln und somit trafen Susi und Volker als Drittes ein.
Am Mittwoch folgten dann nach und nach alle weiteren Boote, sodass am Abend 20 Seggerlinge, teils noch verpackt auf ihren Trailern am Strand standen. Auch das ein oder andere Seeungeheuer war dort anzutreffen:
Der Donnerstag und Freitag folgten und es gab leider quasi kein Wind dafür zum Glück viel Sonne. Die einen versuchten es trotzdem mit dem Segeln,
Wir versuchten uns mit Hilfe des Schlauchis und anderem Equipment von Nele und Lennart am Wakeboarden.
Der Freitagabend wurde klassisch mit unserem Klassenabend beendet. Für das Buffet hatte wieder jeder etwas bei gesteuert:
Ein großer Dank geht hierbei wieder an die Familie Lauchs, für die Organisation des Abends und besonders an Thomas Vater der die Puten, wie schon im vorherigen Jahr, lieferte.
Nach diesem Festmahl gab es dann noch eine kleine Tombola, um die Person zu ermitteln, die den dies jährigen Bericht zu schreiben habe. Thomas hatte sämtliche Segelnummern auf kleine Zettel geschrieben und Susi als Glücksfee meine Segelnummer die 444. Aus meiner Sicht war sofort eine Erleichterung auf allen Gesichtern zu erkennen und der ein oder anderen Spruch war natürlich auch zu hören.
Somit ging der zweite Bericht dieses Jahres erneut an einen Gronewold.
(Spoiler: Zum Zeitpunkt, wo ich dies hier Schreibe, stehen die Chance sehr gut das es demnächst einen weiteren Bericht aus Achim von einem Gronewold geben wird)
Nach diesem Festmahl ließen wir den Abend im wahrsten Sinne des Wortes ausklingen. Grit und Matthias packten ihre Gitarren aus und stimmten das ein oder andere Liedchen an. Natürlich sollte auch der ein oder andere Sambuca auch nicht fehlen.
Am Samstag gab es dann noch ein leichtes Lüftchen, sodass sich der ein oder andere noch wieder aufs Wasser traute.
Ben und ich bevorzugten an diesem Tag unsere Stühle in der Sonne vor unserem Haus und fühlten uns später wie die Pute am Vorabend ordentlich gegrillt. Am späten Nachmittag begannen dann die meisten mit dem zusammenpacken und gurten der Boote, um eine Zeitnahe Abreise am nächsten Tag zu ermöglichen.
Am Sonntag stand dann schon wieder die für manche kurze Rückfahrt nach Waren oder etwas längere Rückfahrt nach Frankfurt an. Aufgrund zahlreicher Staus auf unser
Strecke zurück nach Bremen, entschlossen wir uns für eine alternative Strecke über Land bis nach Lüneburg, dort ging es dann gewohnt über die Autobahn zurück.
Viele Grüße an alle,
Erik GER 444
- Details
- Jan GER 171
Bericht von der #lemonchallengemecfs auf dem Knochenwärmer der S.S.S.
Letztes Jahr musste ich das erste Mal seit vielen Jahren den Knochenwärmer an der Müritz auslassen, da ich stationär in der Klinik war.
Was ich da noch nicht wusste – ich bin an ME/CFS (Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom) erkrankt.
Zwar war ich dieses Jahr wieder mit beim Knochenwärmer, leider geht Segeln nicht mehr. Dafür konnte ich viele tolle Gespräche an Land führen und mit meinem E-Bike war ich auf dem Gelände einigermaßen mobil. Es war klasse, so viele nette Leute wiederzutreffen und es war schön zu sehen, dass mein Boot bewegt wurde. Auf dem Klassenabend habe ich dann zur #lemonchallengemecfs aufgerufen, die am Samstag um 11 Uhr starten sollte.
Die lemonchallenge wurde von der ME/CFS Research Foundation ins Leben gerufen, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen und Spenden für die Forschung zu sammeln. Der Biss in die Zitrone soll symbolisieren, wie sich ein Zustand von einem auf den anderen Augenblick verändern kann.
Pünktlich um 11 Uhr am Samstag vorm Segeln wurde gestartet. Zuerst gab es das Gruppenfoto vor meinem Boot (GER 171)
und dann – POTZBLITZ – haben (fast) alle in die von Ina vorbereiteten Zitronen gebissen.
Dietke als unsere Insta-Beauftragte hat alles per Video festgehalten und dann in der Woche danach zusammengeschnitten. Nachdem ich noch Text beigesteuert hatte, wurde das Reel als Beitrag auf dem Instagram-Account der S.S.S.e.V. veröffentlicht.
Wer es noch nicht gesehen hat, hier geht es zum Beitrag auf Instagram.
Und hier der DirectorsCut – mit Originalton, aber Bild ist etwas pixelig.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. *
Wir sehen uns (auch ohne Segeln)
Jan GER 171
Falls jemand noch die ME/CFS-Forschung durch eine Spende unterstützen möchte,
so kann er das gerne über die Seite der ME/CFS Research Foundation tun.
*Blau wird als Farbe wird für ME/CFS benutzt

